TOPqw


Neufassung des Ausführungsgesetzes SGB XII in Schleswig-Holstein

Zum 01. Januar 2015 wird sich die Finanzierung der Ausgaben der Eingliederungshilfe beim Land und bei den Kommunen ändern. Ab diesem Zeitpunkt soll die Finanzierung der Leistungen der Sozialhilfe unabhängig von der Art der Leistung sein. Nach der bisherigen Regelung finanzierte das Land vorwiegend stationäre und die Kommunen ambulante Leistungen.

Nach der nun verabschiedeten Regelung beträgt der Finanzierungsanteil des Landes 78% der Gesamtleistungen und richtet sich damit an die Höhe der bisherigen Ausgleichsverpflichtungen.

Nähere Informationen finden Sie hier: Medien-Information Eingliederungshilfe AGXII


Freie Hansestadt Bremen

Wir freuen uns unseren neuen Kunden die Freie Hansestadt Bremen begrüßen zu dürfen, die sich für das Einrichtungsmanagement TOPqw entschieden haben, um die Bereiche Geschäftsprozesse in den Referaten Entgeltwesen und Heimaufsicht mit TOPqw abzubilden und zu optimieren.

In den kommenden Monaten wird die standardisierte Fachanwendung TOPqw zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an die individuelle Bedürfnisse angepasst.


1. TOPqw Anwendertreffen

Am 16. November 2011 fand das erste TOPqw Anwendertreffen in Potsdam statt. Mit über zwanzig Teilnehmern aus sechs Bundesländern konnten wir Referatsleiter und Vertreter aller unserer Kunden begrüßen. Neben dem Austausch über die Erfahrungen im Umgang mit TOPqw und den Anforderungen an ein modernes Einrichtungsmanagement für die Zukunft wurden auch viele aktuelle Fragestellungen der Eingliederungshilfe erörtert.


Sozialagentur Sachsen-Anhalt

Mit dem Projekt „Software für das Vertrags-, Qualitäts- und Einrichtungsmanagement nach SGB XII und SGB XI für die Sozialagentur Sachsen-Anhalt“ wird der gesamte Geschäftsprozess zwischen den Leistungsträgern und den Leistungserbringern in der Zukunft elektronisch abgebildet.


Kommunales Daten und Rechenzentrum Region Stuttgart (KDRS)

Auf der Basis von TOPqw wird beim Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart (KDRS) eine zentrale Einrichtungs- und Anbieterdatenbank betrieben, in der alle Einrichtungen mit all ihren Vertragskonditionen erfasst sind. Diese Plattform bietet neben der Möglichkeit zur gemeinsamen Pflege und eine Standard-Schnittstelle nach den in den Landkreisen im Einsatz befindlichen Fachverfahren der Sozialhilfe OPEN/PROSOZ. Die Datenbestände werden regelmäßig aus dem Daten des Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) aufbereitet und für weiter Fachverfahren zur Verfügung gestellt.