TOPqw


Mit Kindern Kasse machen

Die ARD zeigte am Abend des 23. Februar 2015 eine Dokumentation über das System der Jugendhilfe. Hierbei wurde insbesondere die Privatisierung der Einrichtung der Jugendhilfe und die über die Jahre gewachsene System von privaten Trägern, Einrichtungen und den Aufgaben der Jugendämtern kritisch betrachtet. Diese Dokumentation kann noch eine Zeit über die Mediathek der ARD angesehen werden, bis sie de-publiziert werden muss.

Die Story im Ersten – Mit Kindern Kasse machen (leider depupliziert)

Mit unserem Fachverfahren TOPqw können die in dem Beitrag beschriebenen Systemfehler beheben. Steht Ihnen mit TOPqw ein System zur Verfügung in dem Sie die Betriebserlaubnisse, die Entgeltstrukturen, die verschiedenen Arbieterprofile und Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitsprüfungen erfassen und auswerten können. Sie erhalten einen schnellen Überblick über die Jugendhilfeeinrichtungen im Land und können über das Bürgerportal auch weiteren Interessierten Informationen zu den Jugendhilfeeinrichtungen zur Verfügung stellen.


Elektronisches Betriebserlaubnisverfahren SGB VIII

Der Kommunale Sozialverband Mecklenburg-Vorpommern (KSV M-V) hat zum Sommer 2012 die Aufgaben des Landesjugendamtes übertragen bekommen. Den Schwerpunkt bilden für den KSV M-V die Betriebserlaubnisverfahren für die Jugendhilfeeinrichtungen der Hilfen zur Erziehung. Grundlage hierfür bildet ein einheitlicher Einrichtungskatalog, der mit TOPqw umgesetzt wurde und die Abbildung des Geschäftsprozesses des Betriebserlaubnisverfahrens.

Die Informationen aus TOPqw stehen dann in Zukunft im Rahmen des Bürgerportals Eltern, Verbände und andere interessierten Bürger sowie mit dem webbasierten Betriebserlaubnisverfahren auch den Einrichtungsträgern, also die Unternehmen, welche Jugendhilfeleistungen anbieten und hierfür der Erlaubnis bedürfen, zur Verfügung.


Gutachten zur Evaluation des schleswig-holsteinischen AG SGB XII

Der Schleswig-Holsteinische Landtag hat das Gutachten zur Evaluation des schleswig-holsteinischen AG SGB XII veröffentlicht.

Hierin heißt es:

Die schleswig-holsteinischen Kreise und kreisfreien Städte haben nach den Ergebnissen der Datenanalyse zu einem großen Teil von der Neuregelung der Finanzbeziehungen zwischen Land und Kommunen profitiert: in 10 von 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten blieben Aufwendungen für soziale Hilfen nach SGB XII unter den ihnen vom Land zur Verfügung gestellten Budgets. In 4 Kreisen bzw. kreisfreien Städten kam es zu einer Senkung des kommunalen Anteils an allen Aufwendungen für die Hilfen nach SGB XII. In einer Kommune minderten sich darüber hinaus die Bruttokosten der Eingliederungshilfe je Einwohnerin und Einwohner im Vergleich zum Vorjahr.

 

Wie konnte dies gesehen, da sonst immer nur von Kostensteigerungen in der Eingliederungshilfe gesprochen wird?

Die Antwort gibt es im Gutachten zur Evaluation des schleswig-holsteinischen AG SGB XII.


Neufassung des Ausführungsgesetzes SGB XII in Schleswig-Holstein

Zum 01. Januar 2015 wird sich die Finanzierung der Ausgaben der Eingliederungshilfe beim Land und bei den Kommunen ändern. Ab diesem Zeitpunkt soll die Finanzierung der Leistungen der Sozialhilfe unabhängig von der Art der Leistung sein. Nach der bisherigen Regelung finanzierte das Land vorwiegend stationäre und die Kommunen ambulante Leistungen.

Nach der nun verabschiedeten Regelung beträgt der Finanzierungsanteil des Landes 78% der Gesamtleistungen und richtet sich damit an die Höhe der bisherigen Ausgleichsverpflichtungen.

Nähere Informationen finden Sie hier: Medien-Information Eingliederungshilfe AGXII


Freie Hansestadt Bremen

Wir freuen uns unseren neuen Kunden die Freie Hansestadt Bremen begrüßen zu dürfen, die sich für das Einrichtungsmanagement TOPqw entschieden haben, um die Bereiche Geschäftsprozesse in den Referaten Entgeltwesen und Heimaufsicht mit TOPqw abzubilden und zu optimieren.

In den kommenden Monaten wird die standardisierte Fachanwendung TOPqw zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an die individuelle Bedürfnisse angepasst.