Aktuelles


Budgetkontrolle und Abrechnung von Betreuungsleistungen

Für einen unserer Kunden haben wir auf der Grundlage der notwendigen Dokumentationen und Abrechnungen der Leistungen im familienentlastenden Dienst ein komplettes Budgetkontroll- und Abrechnungsverfahren mit Softwareunterstützung entwickelt und umgesetzt.

Hierin werden die unterschiedlichen Budgets der Leistungsempfänger verwaltet und nach vorgegebenen Regeln und Reihenfolgen für die Abrechnung der verschiedensten Leistungen gegenüber den Leistungsträgern verwendet. Die Rechnungen werden automatisiert erstellt und die Buchungsdaten elektronisch der Finanzbuchhaltung übergeben.

Die Budgetgrenzen werden rechtzeitig erkannt und die Abrechnungen werden zeitnah erstellt und versandt.


Webbasierte Onlineabfragen

Mit Hilfe einer einfach zu bedienenden Webanwendung können Kunden über die von uns entwickelte webbasierte Onlineabfrage den Bearbeitungsstandes ihres Liegeplatzantrages abfragen und erhalten so zeitnah Rückmeldung, ob der Antrag eingegangen, in Bearbeitung oder die Zuweisung des Liegeplatzes bereits im Versand ist.

Liegeplatzabfrage


Elektronisches Betriebserlaubnisverfahren SGB VIII

Der Kommunale Sozialverband Mecklenburg-Vorpommern (KSV M-V) hat zum Sommer 2012 die Aufgaben des Landesjugendamtes übertragen bekommen. Den Schwerpunkt bilden für den KSV M-V die Betriebserlaubnisverfahren für die Jugendhilfeeinrichtungen der Hilfen zur Erziehung. Grundlage hierfür bildet ein einheitlicher Einrichtungskatalog, der mit TOPqw umgesetzt wurde und die Abbildung des Geschäftsprozesses des Betriebserlaubnisverfahrens.

Die Informationen aus TOPqw stehen dann in Zukunft im Rahmen des Bürgerportals Eltern, Verbände und andere interessierten Bürger sowie mit dem webbasierten Betriebserlaubnisverfahren auch den Einrichtungsträgern, also die Unternehmen, welche Jugendhilfeleistungen anbieten und hierfür der Erlaubnis bedürfen, zur Verfügung.


Gutachten zur Evaluation des schleswig-holsteinischen AG SGB XII

Der Schleswig-Holsteinische Landtag hat das Gutachten zur Evaluation des schleswig-holsteinischen AG SGB XII veröffentlicht.

Hierin heißt es:

Die schleswig-holsteinischen Kreise und kreisfreien Städte haben nach den Ergebnissen der Datenanalyse zu einem großen Teil von der Neuregelung der Finanzbeziehungen zwischen Land und Kommunen profitiert: in 10 von 15 Kreisen bzw. kreisfreien Städten blieben Aufwendungen für soziale Hilfen nach SGB XII unter den ihnen vom Land zur Verfügung gestellten Budgets. In 4 Kreisen bzw. kreisfreien Städten kam es zu einer Senkung des kommunalen Anteils an allen Aufwendungen für die Hilfen nach SGB XII. In einer Kommune minderten sich darüber hinaus die Bruttokosten der Eingliederungshilfe je Einwohnerin und Einwohner im Vergleich zum Vorjahr.

 

Wie konnte dies gesehen, da sonst immer nur von Kostensteigerungen in der Eingliederungshilfe gesprochen wird?

Die Antwort gibt es im Gutachten zur Evaluation des schleswig-holsteinischen AG SGB XII.


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